Solidarität und Bildung statt Ausgrenzung

Aus Debatte Nr. 29 – Sommer 2014

Seit 7 Jahren befindet sich an der Klybeckstrasse 60 im Kleinbasel ein Internetcafé der ganz anderen Art: Das Planet 13. Kein kommerzieller Ort, sondern ein Selbsthilfeprojekt armutsbetroffener Menschen, an dem Austausch, Bildung, Kultur und Solidarität zusammentreffen. Wir sprachen mit Avji und Christoph, die das Internetcafé von Anfang an mit aufgebaut und geprägt haben, über Selbstverständnis und Erfahrungen des Planet 13. Die Fragen stellte David S. (Red.)

Debatte: Für alle, die das Planet 13 noch nicht kennen: Wie würdet ihr es vorstellen?

Avji: Das Planet 13 ist ein multikultureller Treffpunkt für Erwerbslose, Ausgegrenzte, Migrant_innen, Asylsuchende, Sans-Papiers, Obdachlose. Ein Ort, an dem sich jede und jeder frei bewegen, artikulieren, austauschen und bilden kann. Als Internetcafé bietet das Planet 13 all diesen Leuten natürlich die Möglichkeit, Computer und das Internet zu verwenden. Wir helfen unseren Gästen aber auch im Umgang mit den Behörden, unterstützen sie bei der Arbeitssuche oder bei Bewerbungsschreiben. Darüber hinaus organisieren wir regelmässig Film- und Diskussions-*abende, Bildungsveranstaltungen im Rahmen der «uni von unten», Computerkurse, Workshops, Deutschkurse, Englischkurse, Ausstellungen und vieles mehr.

Christoph: Ganz allgemein sind wir ein Ort für all diejenigen, für die sonst nirgends Platz zu sein scheint, die irgendwie ausgegrenzt werden.

Debatte: Seht ihr das Planet 13 auch als Widerstands-Projekt, das gewissen politischen Zielen nachgeht? Und inwiefern nehmt ihr aber auch «sozialstaatliche» Aufgaben wahr, die vom Staat – beabsichtigt oder nicht – nicht mehr oder kaum wahrgenommen werden?

Avji: Das Planet 13 fühlt sich nicht einer bestimmten Linie oder Organisation verpflichtet. Wir sind ein unabhängiges und sozialpolitisches Projekt, das heisst, wir wollen unsere Gäste nicht für ein bestimmtes Projekt, Demo, Forum, Streik etc. mobilisieren. Wir verbreiten natürlich Informationen, legen Flyer auf und sind solidarisch, wollen aber am Schluss, dass unsere Gäste von sich aus entscheiden, in welche Richtung sie gehen. Insbesondere wollen wir auch keinen Druck auf unsere Gäste ausüben, im Sinne von «Macht doch endlich etwas gegen eure Lage oder gegen dieses System».

Christoph: Anders gesagt, wir wollen die Leute nicht instrumentalisieren. Viele Menschen hier haben das Vertrauen in «die Politik» verloren oder sind misstrauisch gegenüber den Versprechen von oben geworden. Das respektieren wir.

Debatte: Wie verhält sich das Planet 13 gegenüber anderen sozialen Einrichtungen und Projekten?

Avji: Wir wollen keine bestehende Institutionen konkurrenzieren, weder NGOs, Frauenhäuser noch die Beratungsstelle für Sans-Papiers. Wir sind mit all diesen Institutionen vernetzt und können so Leute an die entsprechenden Stellen verweisen. Manchmal sind die Menschen hier so schüchtern, dass sie sich nicht aus eigenen Stücken trauen, mit anderen Stellen Kontakt aufzunehmen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. In solchen Fällen helfen wir, telefonieren oder begleiten. Dabei geht es uns immer um Vernetzung, nicht um Vertretung.

Christoph: Genau deswegen versagen staatliche Institutionen oft: Sie arbeiten nach sturen Richtlinien und vorgefertigten Prozeduren. Die Anliegen, Bedürfnisse, Fragen der Leute, die wir kennenlernen, sind aber vielfältig und individuell. Es ist eine Stärke des Planet 13, die verschiedenen Institutionen zu kennen und dadurch zu wissen, wo wem geholfen werden kann. Entscheidend ist aber, dass wir ein anderes Verhältnis zu unsere Gästen haben als staatliche Institutionen. Obwohl wir für das Planet 13 arbeiten, sind wir selbst Armutsbetroffene und kommunizieren mit unseren Gästen auf Augenhöhe. Genau deswegen sprechen wir auch niemals von «Klienten» sondern eben von Gästen. In diesem Sinne versuchen wir, ein hierarchiefreier Ort zu sein, und das merken die Leute, die hier vorbeikommen.

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Debatte: Das Planet 13 existiert jetzt seit 7 Jahren. Könnt ihr etwas über seine Entstehungsgeschichte sagen?

Avji: 2003 hat alles begonnen. Damals wurden Flyer verteilt, die dazu aufriefen, eine Armutskonferenz zu organisieren. Dem voraus ging die Erfahrung einer kleinen Gewerkschaft, dass immer mehr Sozialhilfebeziehende und Arbeitslose zu ihnen gingen, die längst aus der Erwerbsarbeit ausgeschlossen waren.

Christoph: An der ersten Armutskonferenz von unten nahmen 50 Leute teil, tauschten sich aus und vernetzten sich. Was deutlich wurde, war vor allem die Ohnmacht vieler Menschen (IV-Rentner, Obdachlose, Armutsbetroffene). Einerseits bestand Einigkeit darüber, dass die Probleme von armutsbetroffenen Menschen politischer Natur sind, und so wurde beschlossen, die Wahlliste 13 zu gründen, um auf die Anliegen der Armutsbetroffenen aufmerksam zu machen. Wir beteiligten uns an den Wahlen 2004.
Doch gleichzeitig zogen sich damals schon viele aus dem Projekt zurück, weil es eben explizit politisch wurde. Sich als vom Staat abhängiger Mensch politisch zu betätigen und Forderungen zu stellen, das schien vielen illegitim. Für mich war klar, wir müssen uns «outen», der Armut ein Gesicht geben, denn nur so lässt sich Armut enttabuisieren.

Avji: Zunächst entstand ein informeller Dienstleistungs-Tauschmarkt. Die Idee war, gegenseitige Dienstleistungen unentgeltlich, also ausserhalb der Erwerbsarbeit, Armutsbetroffenen zugänglich zu machen. Du kannst das, ich kann jenes: Helfen wir uns gegenseitig. Christoph und Sven boten damals Informatikdienstleistungen an (Reparaturen, Installationen) und wurden regelmässig überflutet von Anfragen. Ich hatte damals keinen Computer mehr, weil ich meine Arbeitsstelle verlor, arbeitete aber bereits intensiv mit Internet und Intranet in der Arbeitswelt. So brauchte ich dringend einen Computer, um meine Austausche aufrecht erhalten zu können.

Christoph: Wir merkten, dass es – auch im Hinblick auf die Anforderungen und Zwänge des «Sozialstaates» – notwendig wurde, Computerkenntnisse zu haben und zu vermitteln. So dachten wir: Eigentlich bräuchte es ein Internet-Café, kostenlos und bedingungslos für alle. Zuerst wollten wir alles mit gebrauchter Hardware machen (nach dem Recycling-Gedanke), merkten dann aber, dass wir mit den Anforderungen von Windows-Betriebssystemen an unsere Grenzen stiessen. Heute arbeiten wir fast ausschliesslich mit freier Software (Linux). Wir nehmen alte Hardware entgegen, setzen neue lauffähige Computer zusammen und verkaufen sie für rund 40 Franken, wenn nötig geben wir sie natürlich auch gratis.

Debatte: Wie würdet ihr Armut in der Schweiz beschreiben? Überwiegt der materielle Aspekt, oder sind es eher ideologische und politische Elemente (Diskriminierung, Arbeitszwang, der Mythos der «reichen Schweiz»), die belasten?

Avji: Armut ist ein umfassender Zustand, der alle Lebensbereiche betrifft. Materielle Armut, seelische Armut, soziale und zwischenmenschliche Vernachlässigung, Armut in der Herkunft, schwierige familiäre Verhältnisse. Dies kann auch zu einer intellektuellen und geistigen Armut führen. Je weniger Mensch hatte und hat, je weniger positive und spannende Anregungen jemand erfahren durfte, desto schwieriger ist es, sich weiter zu entwickeln und auf neue Situationen zu reagieren. Das ist nicht überheblich gemeint, es soll nur deutlich machen, dass Armut früher oder später alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens umfasst und betrifft. Kleidung, Auftreten, gesellschaftliche Normen, Stigmatisierung…

Christoph: Ich denke auch, dass sowohl materielle also auch ideologische Aspekte bestimmend sind. Was die Ideologie betrifft, so scheint mir jedoch, dass immer mehr Menschen merken, dass die Aussage «Wer arbeiten möchte und motiviert ist, hat auch Erfolg» Quatsch ist. Diese Erkenntnis kann aber auch die Perspektivlosigkeit der Menschen verstärken…

Avji: Es ist wichtig zu wissen, dass längst nicht nur Menschen bei uns sind, die schon immer arm waren. Wir treffen auch Banker und andere ehemals privilegierte Arbeitnehmende, die aus dem System fallen und ihre Arbeit verlieren. Gerade Migrant_innen haben oft eine akademische Ausbildung und müssen dann hier in Niedriglohnsektoren arbeiten. Wir kennen eine gut ausgebildete Frau, die für 5 Franken pro Stunde in einem Restaurantbetrieb arbeitete. Als wir dies rausfanden und sie fragten, warum sie sich das gefallen liess, sagte sie, sie habe sich geschämt, dies nach aussen zu kommunizieren. Ausserdem hatte sie kein Geld und war daher erpressbar.
Durch Armut wird die gesellschaftliche Teilhabe erschwert: Langzeiterwerbslose haben kaum mehr eine Chance, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen. Hilflose Leere, keine Sprache, keine Möglichkeit sich zu wehren.

Debatte: Der sogenannte zweite Arbeitsmarkt und die Zwangsmassnahmen sind wichtige Elemente des schweizerischen «Sozialstaates» geworden. Ist es heute eigentlich noch möglich, bewusst auf eine Erwerbsarbeit zu verzichten?

Avji: Der zweite Arbeitsmarkt, zu welchem zahlreiche Restaurants, Bäckereien und andere Kleinbetriebe gehören, hat stark an Bedeutung gewonnen. Viele solche Betriebe, aber vor allem auch sogenannte Sozialfirmen wie etwa die Dock Gruppe AG, die Recyclingdienste anbietet und auch feinmechanische Arbeiten für renommierte Firmen erledigt, schlagen viel Profit aus der Armut der Leute, weil sie dies mit Arbeitslosen als Gratisarbeitende ausführen können. Und während wir uns in Basel-Stadt erfolgreich dafür eingesetzt haben, dass die Einsätze bei Dock freiwillig bleiben, besteht in anderen Kantonen ein Einsatzzwang. Obwohl der zweite Arbeitsmarkt offiziell der Förderung der Leistungs- und Integrationsfähigkeit dienen soll, ist er zu einem lukrativen Geschäft für private Firmen geworden. Wer sich weigert, an Integrationsprogrammen des Kantons teilzunehmen, der läuft Gefahr, dass seine Sozialhilfe deutlich gekürzt wird. Dennoch gibt es Menschen, die sich entscheiden, dies in Kauf zu nehmen, weil sie sich nicht erpressen lassen.

Christoph: Die ganze Workfare-Politik basiert auch auf dem Prinzip der Entmündigung und Entwürdigung. Dies wird oft ausgeblendet. Das Sozialhilfesystem greift in seiner Praxis die Würde der Menschen an, indem sie das Selbstbestimmungsrecht aushöhlt. Früher oder später löst dies bei vielen Widerstand aus. Diese werden dann als kooperationsunfähig bezeichnet.
Viele im Planet 13 haben schon schlechte Erfahrungen mit dem kantonalen Arbeitsintegrationszentrum gemacht. Wir lernten einen Mann kennen, der von der Sozialhilfe den Tipp erhielt, bei uns mal reinzuschauen. Das machte er und fragte, ob er sich bei uns engagieren könne. Er arbeitete über längere Zeit zu 50 Prozent bei uns, wurde Gastgeber, beteiligte sich an der Wartung und Reparatur unserer Computer usw. Gleichzeitig sagte er den Behörden, er sei weiterhin bereit, zu 50 Prozent andernorts zu arbeiten. Als das Arbeitsintegrationszentrum merkte, dass er gut ausgebildet und äusserst zuverlässig war, wollte es ihn dazu zwingen, eine andere soziale Beschäftigungsstelle im 2. Arbeitsmarkt, d.h. ohne Lohn anzunehmen. Als unser Bekannter sich weigerte, meinte der zuständige Sachbearbeiter: «Wissen sie, sie sind halt ein sturer Kopf, ich kenne das von mir von früher, aber sie müssen jetzt auch lernen, nachzugeben.» Da wurde mir klar: Wichtig ist vor allem, die Menschen gefügig zu machen. Sie sollen sich darauf vorbereiten, unter fremdbestimmten Bedingungen und zu schlechten Löhnen arbeiten zu müssen. All dies, obwohl es bekanntermassen zu wenig Jobs hat. In diesem Fall spielte auch Rassismus eine Rolle: Als sich unser Bekannter (er ist kein ‘Weisser’) weigerte, den neuen Job anzunehmen, hiess es auf einmal, dass sei halt ein kulturelles Problem…

Debatte: Ein wichtiger Bestandteil des Planet 13 ist ja auch die Uni von unten…

Avji: Der «uni von unten» liegt die Idee zu Grunde, dass Bildung kostenlos für alle zugänglich sein sollte. Bildung hilft den Menschen, sich in schwierigen Verhältnissen zurecht zu finden. Arm sein heisst nicht, dumm zu sein. Wir finden, Bildung sollte Freude bereiten und selbstbestimmt sein. Lernen kann Türen öffnen, Horizonte erweitern, ist ein Grundprinzip der Freiheit. In dieser Perspektive Bildung organisieren bedeutet auch, die schrägsten Diskussionen auszuhalten, dass es manchmal schwierig wird, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Doch für mich ist all das viel wert, so lange wir nicht schweigen, so lange Austausch stattfindet. Eine Bildung nicht im Dienste der Wirtschaft, sondern im Dienste der Menschen.

Debatte: Das Planet 13 ist Treffpunkt von Armutsbetroffenen mit verschiedenen Hintergründen. Gibt es deswegen Konflikte im Planet 13?

Avji: Wenn jemand einen Anflug von verstecktem Rassismus hat, leisten wir Widerstand. Im Sinne von Aufklärung und Gespräch. Wir dulden keinen Rassismus hier, sagen jedem sofort, dass er/sie nicht besser ist als jede/r andere. Hier hat es so viele Geschichten von Traumatisierungen, dass der gegenseitige Respekt umso wichtiger ist. Rassismus kommt immer wieder vor, auf allen Seiten. Der Kampf gegen Rassismus gehört zu unserem Projekt, wir organisieren deswegen auch immer wieder Diskussionen und Filmabende, die sich diesem Thema widmen.
Überhaupt stossen wir auf viele Tabuthemen hier. Zum Beispiel auf junge Frauen und Männer, teilweise Kinder, die auf ihrer Flucht von Schleppern verkauft, sexuell missbraucht und ausgebeutet wurden und nun schwer an ihren Erlebnissen leiden. Während sexuelle Gewalt an Frauen immer wieder zurecht thematisiert wird, ist gerade die sexuelle Ausbeutung junger Männer aus Afghanistan, Eritrea oder anderen Ländern ein absolutes Tabu. Hier muss noch viel Arbeit geleistet und den Opfern Unterstützung angeboten werden.

Debatte: Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Avji: Dass Mensch uns, die Leute und Projekte, die hier verankert sind, nicht vergisst. Armutsbetroffene, Flüchtlinge, Obdachlose und anders Ausgegrenzte haben keine Lobby, und so sind wir ständig auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Das Planet 13 ist ein Ort, an dem viele ein- und ausgehen, aber die Anzahl derjenigen, die wirklich hier arbeiten, ist dennoch begrenzt. Wir erleben auch manchmal Anfeindungen von aussen: Ein Fadenkreuz mit der Untertitel «Nur für Weisse» wurde aufgeklebt. Das Planet 13 braucht die Solidarität von anderen Projekten und von Einzelpersonen, die Zivilcourage haben, den Ausgegrenzten zuhören zu wollen, und sich für diese einsetzen können. Man kann sich nicht vorstellen, wie ohnmächtig oftmals die Lebenssituationen sind.

Christoph: Solidarität ist uns wichtig. Solidarisch sein mit allen, nicht nur mit einigen.

Avji: Es gibt Linke, die eine sehr sture Herangehensweise haben und uns sagen, dass Mensch nur auf eine bestimmte Art und Weise etwas erreichen kann. Wir im Planet 13 ticken anders. Wir haben keinen festen Kurs, sind oft «dazwischen» und an kein bestimmtes politisches Konzept gebunden. Ich frage mich oft, ob «die Linke» das zur Kenntnis nimmt und ob sie sich dafür interessiert. Was ich damit ausdrücken will ist, dass gesellschaftliche und politische Ziele, die auf Solidarität fussen, auf verschiedenen Wegen erreicht werden können und nicht mit der stets gleichen Marschroute. Vor allem ist Freiheit wichtig, um sich nicht vor Ideologien beugen zu müssen. Denken und Erkennen sind individuelle Prozesse und nicht ein Massengeschehen!

Christoph: Das Planet 13 hat Kontakt zu unzähligen Menschen aus verschiedenen Milieus. Wir hören den Leuten zu, gehen auf sie zu, ohne schon zu wissen, wohin wir wollen. Das merken die Leute und das schafft Vertrauen.
Was ich hier interessant finde: Egal, wer was hier macht: Es geht nicht um Geld. Wenn die Leute das begreifen, fangen sie an, anders zu denken. Viele arbeiten jede Woche mehrere Tage hier, fühlen sich mit dem Projekt verbunden, obwohl sie ökonomisch nichts davon haben.

Debatte: Vielen Dank euch beiden für das Gespräch!

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Weitere Infos zum Planet 13 und seinen Projekten unter: https://planet13.ch/

 

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